Einträge von Winkler - Nachhaltige Finanzlösungen GmbH

Sparkassen überlegen Ausstieg aus Lebensversicherungsgeschäft

Schon bemerkenswert, daß die deutschen Sparkassen in einem internen Papier überlegen, sich vollständig von ihrem Lebensversicherungs-Neugeschäft zu trennen, wie das Manager Magazin meldet. Davon wären vor allem die Versicherungskammer Bayern und die Provinzial Versicherungen betroffen. Noch ist das nur ein Konzept, aber daß der Lebensversicherungsmarkt im Umbruch ist und sich zumindest deutlich bereinigen wird, dafür […]

Die „gefährlichsten Finanzprodukte Europas“ sind gewählt

In dem hier öfter erwähnten Wettbewerb um „die gefährlichsten Finanzprodukte Europas“ ist nun heute die Entscheidung gefallen. Und es freut mich feststellen zu dürfen, daß der Vorschlag, den ich für Geld mit Sinn e.V. eingereicht habe, einer der beiden Gewinner ist. Bemerkenswert dabei u.a. ist, daß es sich bei beiden hier kritisierten Finanzprodukten um eine […]

Online-Abstimmung zum gefährlichsten Finanzprodukt Europas bis zum 14.März!

Wie bereits mehrfach hier erwähnt, habe ich bei dem Wettbewerb „Die gefährlichsten Finanzprodukte Europas“ in Zusammenarbeit mit Geld mit Sinn e.V.  einen Vorschlag eingereicht, nämlich: „Nahrungsmittelfonds: DB Platinum Agriculture Euro und vergleichbare“ (hier geht es um das sehr umstrittene Thema der Nahrungsmittelspekulationen). Von allen Einsendungen wurden insgesamt acht Vorschläge zur Endabstimmung ausgewählt, und ich freue […]

Neue Broschüre „Was sind nachhaltige Geldanlagen“ bei FNG erschienen

Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) hat gerade eine sehr gute Infobroschüre veröffentlicht unter dem Titel „Was sind nachhaltige Geldanlagen„. Diese bietet eine hervorragende Einführung in das Thema und stellt die wichtigsten Merkmale von nachhaltigen (also ethisch-ökologischen) Geldanlagen in kurzer, gut lesbarer Form vor.

Interessante aktuelle Diskussionen zum Thema Nahrungsmittelspekulationen

Wie bereits hier vermeldet, habe ich in dem Wettbewerb zum „gefährlichsten Finanzprodukt Europas“ in Zusammenarbeit mit Geld mit Sinn e.V. einen Vorschlag eingereicht. Dieser Vorschlag ist nun angenommen worden und nimmt also an der endgültigen Abstimmung teil. Es ist auch interessant zu beobachten, welche Pro- und Contra-Diskussion diese Eingabe bereits auf der Veröffentlichungsseite ausgelöst hat. […]

Auch in Frankreich drastische Einschränkung des Bargeldverkehrs geplant

Die französische Regierung plant eine Verordnung ab nächstem Jahr, die Bargeldgeschäfte für alle Einwohner Frankreichs nur noch bis maximal 1.000,- EUR gestattet. Alle Zahlungen über diesem Betrag müssten dann bargeldlos abgewickelt werden. Auch Italien hat ja bereits eine deutlich weitergehende Maßnahme beschlossen. Begründet werden diese wesentlichen Einschränkungen – wie immer – mit angeblich besserer Bekämpfung […]

Vorschlag zur Ausschreibung des „Gefährlichsten Finanzproduktes Europas“

Der grüne Europa-Parlamentarier Sven Giegold hat den interessanten Wettbewerb initiiert das „gefährlichste Finanzprodukt Europas“ zu suchen. Hier meine Vorschlag dazu in Zusammenarbeit mit Geld mit Sinn e.V.: DB Platinum Agriculture Euro R1C ISIN:  LU0338689523 Stellvertretend für alle anderen Produkte, die mit den Veränderungen von Nahrungsmittelpreisen spekulieren. Spekuliert wird in diesem speziellen Produkt auf die Preisentwicklungen […]

Wer investiert gerne in Monsato?

Das aktuelle Magazin einer großen Fondsbank listet unter den Investmentfonds mit den größten Beständen auf Platz 4 den „M&G Global Basics  Fund“. Auch viele bekannte Publikationen nennen dieses Finanzprodukt als ein empfehlenswertes Investment. Wenn man sich das aktuelle Factsheet ansieht, stellt man fest, daß dieser Fonds aktuell als viertgrößtes Einzelinvestment die Firma Monsanto beinhaltet (ein […]

Finanztransaktionssteuer auf EU-Ebene beschlossen

Ein historisches Ereignis – schreibt die Süddeutsche Zeitung in einem Kommentar zum Beschluß der EU-Finanzminister, eine Finanztransaktionssteuer einzuführen. Auch wenn momentan die konkrete Ausgestaltung noch nicht klar ist und viele EU-Staaten nicht mitmachen und man sicherlich im Verlauf der Konkretisierung noch einige Kritik an vielen Details äußern können wird, so ist der Beschluß an sich […]